Seit Jahresbeginn dürfen sich die rund 170 Schüler der Hilda-Heinemann-Förderschule in Bochum-Hiltrop über die interaktive Bodenprojektion i3LIGHTHOUSE freuen. Viele Schülern können nun Dank des i3LIGHTHOUSE erstmals selbst Erfahrungen im Umgang mit interaktiven Medien sammeln.
 

"Wir möchten unser i3LIGHTHOUSE nie wieder missen!"

Der Einsatz interaktiver Medientechnik an der Hilda-Heinemann-Schule in Bochum
Seit Beginn des Jahres dürfen sich die Schülerinnen und Schüler der Hilda-Heinemann-Schule in Bochum-Hiltrop über ein ganz besonderes Unterrichtshighlight freuen. Die Förderschule für „Geistige Entwicklung“ hat sich seit über 30 Jahren der individuellen, klassenübergreifenden Förderung verschrieben und ist dabei immer bemüht auch neue Methoden und Ansätze in das Lernumfeld einfließen zu lassen. Nachdem man durch die Etablierung von iPads bereits erste Schritte im Bereich interaktiver Medientechnik gewagt hat, können durch die Anschaffung des ersten i3LIGHTHOUSE nun theoretische Konzepte und spannende Aktivitäten im Unterrichtsalltag noch stärker verbunden werden.

„Bislang fehlte es uns an Möglichkeiten, förderungsbedürftige Kinder angemessen an die Welt digitaler, interaktiver Medien heranzuführen. Durch das i3LIGHTHOUSE wird genau diese Lücke erfolgreich geschlossen“, so der stellvertretende Schulleiter Herr Bader. „Das i3LIGHTHOUSE ist sehr einfach zu bedienen und daher auch schon für Kinder in sehr jungem Alter geeignet. Der Bodenprojektor schafft sofort eine angenehme Atmosphäre und ein besonderes Lernklima.“ Doch nicht nur die jüngsten der rund 170 Schüler profitieren vom i3LIGHTHOUSE, sondern auch die Schüler älterer Klassenstufen können dank der mühelosen Integration alters- und entwicklungsgerechter Unterrichtsinhalte gezielt gefördert werden. „Es findet eine enorme Entwicklung von sozialen und kommunikativen Fähigkeiten statt und dies, während die Schülerinnen und Schüler wirklich Spaß haben“, zeigt sich Bader überzeugt von dem innovativen i3-Produkt.


Wie vielseitig und individuell das i3LIGHTHOUSE im Unterricht eingesetzt werden kann, zeigt sich anhand der unterschiedlichen Fördermaßnahmen, die in der Bochumer Schule nunmehr täglich zum Einsatz kommen. Kinder mit Sprachstörungen können gemeinsam und sichtbar für alle mit Hilfe der schuleigenen iPads und Softwarelösungen wie „GotalkNow“ interaktiv und gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern kommunizieren, spielen und lernen. Kinder mit ADHS werden darin gefördert, ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren, länger sitzen zu bleiben und abzuwarten, bis sie an der Reihe sind. Durch den enormen Motivationsfaktor des i3LIGHTHOUSE funktioniert dies besonders gut. Kinder mit Autismus lernen, Teil der Gemeinschaft zu sein und mit ihr interaktiv zu kommunizieren und zu lernen, denn vor allem Kinder mit Autismus zeigen besondere Begabungen und großes Interesse an neuen Medien. Viele von ihnen arbeiten bereits mit iPads oder Talkern. So ist es ein Leichtes, sie für das i3LIGHTHOUSE zu begeistern und ihre Aufmerksamkeit zu steigern.


Neben der zahlreichen Möglichkeiten zur pädagogischen Nutzung des i3LIGHTHOUSE sind die Lehrerinnen und Lehrer besonders davon angetan, dass das System dank seiner Kompaktheit und Mobilität leicht von einem in den anderen Klassenraum zu bewegen und einfach zu verstauen ist. „Mit unserem neuen i3LIGHTHOUSE können wir nun jeden Klassenraum blitzschnell in eine interaktive Lernumgebung verwandeln“, so Bader weiter. Nach den ausnahmslos positiven Erfahrungen mit dem ersten i3LIGHTHOUSE sollen nach Möglichkeit schon bald weitere Systeme folgen, um noch mehr Schülerinnen und Schülern den Weg in die Welt interaktiver Medien zu erleichtern. Das Fazit des Kollegiums fällt dementsprechend begeistert aus: „Wir wollen unser i3LIGHTHOUSE nie wieder missen!“